Ratgeber


Heuschnupfen bei Kindern behandeln

Heuschnupfen bei Kindern behandeln

Mittel aus der Komplexhomöopathie
Laufende Nase, tränende Augen und Niesattacken – Heuschnupfen betrifft auch immer häufiger Kinder. Bei vielen Eltern stehen naturheilkundliche Mittel hoch im Kurs. Ein Überblick über homöopathische Komplexmittel bei Pollenallergie.
  • Inzwischen leiden bis zu 25 Prozent der Kinder unter einer Allergie. Die ersten Beschwerden treten meist im Kindergartenalter oder später auf. Bei erstmaligen Auftreten von allergieverdächtigen Symptomen wie Niesen oder Augenbrennen, ist ein Allergietest beim Kinderarzt zu empfehlen. Ist die Diagnose Heuschnupfen gesichert, bietet die Homöopathie verschiedene Einzel- und Komplexmittel zur Behandlung an. Das wichtigste Einzelmittel gegen Heuschnupfen ist der Kleine Goldregen (Galphimia glauca, Thryallis glauca). Es ist in Globuli-Form erhältlich und auch in der Prävention bewährt. Jeden Tag 5 Globuli Galphimia glauca D12 reduziert die Allergiebereitschaft. Der Behandlungsbeginn liegt am besten 2 Wochen vor der Pollensaison.

    Komplexhomöopathie: Auf Altersbeschränkung achten

    In den homöopathischen Komplexmitteln wird der der Kleine Goldregen mit weiteren Wirkstoffen kombiniert, etwa mit Kürbisschwämmchen (Luffa), dem Botenstoff Histamin oder der Ballonrebe (Cardiospermum). Achten Sie immer auf die Altersbeschränkung der Mittel. Für Säuglinge im 1. Lebensjahr ist beispielsweise nur ein einziges Mittel zugelassen: Luffeel® comp. Tabletten. Kleinkinder zwischen 1 und 5 Jahren können alternativ mit Pascallerg® Tabletten behandelt werden. Für Kinder ab 6 Jahren sind weitere Produkte erhältlich: Klosterfrau allergin® Globuli und Heuschnupfenmittel DHU®.

    Hinweis: Achten Sie auf die speziellen Dosierungen für Kinder! Sie finden die Dosierung in der Packungsbeilage oder können Sie bei Ihrem Apotheker erfragen.

    Ergänzend zu den homöopathischen Komplexmitteln haben sich Nasensprays bewährt. Ihr Apotheker empfiehlt Ihnen individuell ein geeignetes Präparat, das die Nasenschleimhaut nicht unnötig reizt oder austrocknet. Zu empfehlen sind 1–2 Sprühstöße pro Tag, im Akutfall auch öfter.

    Tipps für den Alltag

    Zusätzlich zu der medikamentösen Therapie lindern verschiedene Verhaltensweisen die Beschwerden von allergiegeplagten Kindern:

    • Lüften Sie morgens zwischen 6 und 8 Uhr einmal kräftig stoß. Den Rest des Tages Türen und Fenster möglichst geschlossen halten.
    • Bringen Sie Pollenschutzgitter vor den Fenstern an.
    • Waschen Sie dem Kind jeden Abend gründlich die Haare. Bewahren Sie Kleidung, die draußen getragen wurde, nicht im Kinderzimmer auf.
    • Verlegen Sie während der Pollenflugsaison mehr Aktivitäten nach drinnen.
    • Statten Sie ihren Staubsauger mit einem Feinstaubfilter aus und saugen Sie regelmäßig die Wohnung.
    • Lassen Sie einen Pollenfilter in Ihr Auto einbauen.

    Quelle: Dr. rer. nat. Daniela Birkelbach: Komplexhomöopathie für Pollen-geplagte Kinder. In: PTA heute, Nr. 12, Juni 2016, S. 90–92


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Ohrenpflege – so geht's

Ohrenpflege – so geht's

Finger weg von Wattestäbchen
Unser Ohr leistet Enormes. Gleich für zwei Sinneswahrnehmungen ist es zuständig: den Hörsinn und den Gleichgewichtssinn. Tipps zur richtigen Pflege und Reinigung dieses wichtigen Organs.
  • Selbstreinigung der Ohren unterstützen

    Die Ohren reinigen sich selbst und zwar rund um die Uhr. Kleine Flimmerhärchen in den Gehörgängen transportieren durch ständige Bewegung abgestorbene Hautschuppen, Fremdkörper und Schmutz- und Staubpartikel nach außen. Unterstützt werden die Härchen vom Ohrenschmalz, dem sogenannten Cerumen. Ohrenschmalz ist kein Schmutz. Im Gegenteil: Da Partikel daran haften bleiben hilft das klebrige Sekret, den Gehörgang zu reinigen. Außerdem bildet Ohrenschmalz einen Säureschutzmantel, der das Eindringen von Krankheitserregern oder Insekten verhindert und die Haut fettet, um sie geschmeidig zu halten. Um die Ohren zu reinigen genügt es, diese Selbstreinigungsfunktionen zu unterstützen.

    Sanfte Säuberung

    Mit einem Waschlappen oder Wattepad können Sie die Ohrmuscheln sanft säubern und den heraus transportierten Schmutz entfernen. Alternativ lassen Sie unter der Dusche etwas warmes Wasser in den Gehörgang laufen und trocknen die Ohrmuschel anschließend mit einem weichen Tuch ab.

    Hinweis: Seife oder Shampoo sollten nicht in die Ohren gelangen.

    Gegen trockene Haut hilft es, die Ohrmuschel vorsichtig mit einigen Tropfen Babyöl einzureiben. Auch hinter den Ohren sollten Sie sich regelmäßig waschen und die Haut anschließend gut abtrocknen. Kinder benötigen dabei Hilfe. Denn bei fehlender oder falscher Reinigung entstehen bei Ihnen besonders schnell Entzündungen am und im Ohr.

    Wattestäbchen meiden

    Wattestäbchen haben in den Ohren nichts zu suchen. Die harten Stäbchen können kleine Hautverletzungen verursachen und eine Angriffsfläche für Bakterien und Pilze bieten. Die Folge sind Ekzeme und schmerzhafte Entzündungen des Gehörgangs. Bei unsachgemäßer Benutzung besteht außerdem das Risiko, das empfindliche Trommelfell zu reizen oder zu verletzen. Zum anderen schieben Q-Tipps das Ohrenschmalz tiefer in den Gehörgang, wo es eintrocknet und sich zu einem Pfropf verklumpen kann.

    Tipp: Wenn Sie nicht auf Wattestäbchen verzichten wollen, steigen Sie auf spezielle Sicherheitsstäbchen für Babys um. Diese haben ein verdicktes Ende und dringen nicht zu tief in den Gehörgang ein.

    Ohrenschmalzpfropf professionell entfernen lassen

    Eine weitere Ursache für einen Ohrenschmalzpfropf ist eine übermäßige Produktion von Ohrenschmalz. Dann reicht die Selbstreinigungsfunktion der Ohren nicht aus. Ohrenschmalz sammelt sich im Gehörgang, trocknet ein und bildet einen harten Pfropf. Bei älteren Menschen entsteht der Verschluss oft, da die Drüsen weniger Fett erzeugen und das Ohrenschmalz fester wird. Die Folgen sind Druckgefühle, Schmerzen und Schwerhörigkeit. Ohrentropfen oder -sprays mit Pflanzenölen aus der Apotheke helfen Ihnen, das Cerumen zu entfernen.

    Hinweis: Hat sich bereits ein harter Pfropf gebildet, sollten Sie sich an einen HNO-Arzt wenden. Dieser entfernt den Schmalzpfropfen durch Absaugen, mithilfe eines kleinen Häkchens oder durch eine Spülung mit körperwarmem Wasser.


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Mit Wärme gegen Verspannungen

Mit Wärme gegen Verspannungen

Wärmepflaster entspannen die Muskulatur
Neben Bewegung ist Wärme ein wichtiger Verbündeter im Kampf gegen Muskelschmerzen. Wie Sie sich wieder entspannen können.
  • Muskelverspannungen begleiten viele Menschen durch den stressigen Alltag. Doch anstatt die Schmerzen aktiv zu behandeln, nehmen viele Betroffene Schonhaltungen ein, die die Muskulatur einseitig belasten und den Schmerz auf Dauer sogar verschlimmern.

    Eine einfache und effektive Behandlung versprechen Wärmepflaster, die an der schmerzenden Körperstelle aufgeklebt werden und dort die Durchblutung anregen. Ihr Vorteil gegenüber anderen Methoden wie Wärmflasche oder Körnerkissen: Sie können unauffällig unter der Kleidung getragen werden und schränken die Bewegungsfreiheit nicht ein.

    Hintergründe zur Wirkungsweise

    Wärmepflaster gibt es bereits seit 1928. Als Wirkstoffe wurden damals Arnika, Belladonna und Capsicum (ABC) verwendet, was sich auch heute noch im Namen ABC-Pflaster wiederspiegelt. Der Wirkstoff ist mittlerweile jedoch ein anderer: Meist kommt Capsaicin zum Einsatz, hergestellt aus Cayennepfeffer-Dickextrakt, der wiederum aus getrockneten und gemahlenen Chilischoten gewonnen wird. Neben dem natürlichen Wirkstoff gibt es auch Wärmepflaster mit dem synthetischen Capsaicin-Derivat Nonivamid.

    Capsaicin bewirkt eine vermehrte Ausschüttung des Botenstoffs Substanz P. Dieser erweitert die peripheren Blutgefäße, wodurch mehr Blut durch die betroffenen Körperregionen fließt. Zudem regt er die Schmerzrezeptoren an den Nervenendigungen der Haut an, was sich anfangs durch ein Jucken oder Brennen bemerkbar machen kann. In der Folge sinkt jedoch die Empfindlichkeit der Rezeptoren, das heißt Schmerzimpulse aufgrund von Muskelverspannungen werden seltener ans Gehirn weitergeleitet und dort als Schmerz registriert.

    Tipps zur Anwendung

    • Vergewissern Sie sich, bevor Sie das Wärmepflaster aufkleben, dass die entsprechende Hautstelle trocken und unverletzt ist; nur so kann der Arzneistoff in der richtigen Konzentration abgegeben werden.
    • Waschen Sie nach dem Aufkleben die Hände mit Wasser und Seife und vermeiden Sie, dass der Wirkstoff mit Augen, Schleimhäuten und offenen Wunden in Kontakt kommt.
    • Kombinieren Sie das Wärmepflaster nicht mit anderen Arzneimitteln mit Salben oder Cremes in der Anwendungsregion.
    • Das Pflaster sollte 8 bis 12 Stunden mit einer Temperatur von 40° Celsius getragen werden. Warten Sie danach mindestens 12 Stunden, um ein neues Pflaster aufzubringen; das heißt pro Tag sollte nicht mehr als ein Pflaster aufgetragen werden.
    • Überschreiten Sie nicht die Anwendungsdauer: Bei einigen Produkten ist die Anwendungsdauer auf 3 Wochen beschränkt, mit einer anschließenden Anwendungspause von mindestens 2 Wochen.

    Bei der Anwendung capsaicinhaltiger Arzneimittel kann es zu Nebenwirkungen wie Hautrötungen oder allergischen Reaktionen kommen. Gerade zu Behandlungsbeginn können Hautreizungen und brennende Schmerzen auftreten. Ist das Pflaster zu heiß oder das anfängliche Brennen zu unangenehm, brechen Sie die Behandlung ab, indem Sie das Pflaster einfach wieder entfernen.

    Quelle: Claudia Apperger: Schön warm - Wärmepads und Wärmepflaster. In: PTA heute, Nr. 6, März 2016. S. 58–61.


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Kindern Arznei geben

Kindern Arznei geben

Säfte, Tropfen & Co. kinderleicht verabreichen
Ist der Nachwuchs krank, stehen Eltern bei der Medikamentengabe oft vor einer Herausforderung. Tipps, die Eltern die Arzneimittelgabe bei Säuglingen und Kindern erleichtern.
  • Bei der Arzneigabe gilt: Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, denn ihr Organismus reagiert viel empfindlicher auf Fremdstoffe. Daher dürfen Kinder ausschließlich Arzneien in der für sie passenden Dosierung erhalten. Auch scheinbar harmlose Mittel wie Kopfschmerztabletten oder pflanzliche Arznei können bei kleinen Patienten unerwünschte Nebenwirkungen haben. Um diese zu vermeiden, berät Sie Ihr Apotheker rund um die Verabreichung rezeptfreier und verschreibungspflichtiger Arzneimittel bei Kindern. In der Apotheke erhalten Sie darüber hinaus spezielle Applikationshilfen, etwa Schnabellöffel oder Medikamentenschnuller, mit denen Sie die Therapie ihres Kindes vereinfachen können.

    Säfte und Tropfen für den Mund

    Ihre Kinder verweigern die Säfte oder Tropfen wegen des schlechten Geschmacks? Dann bewahren sie die Arznei am besten im Kühlschrank auf. Durch die Kälte wird der Geschmack weniger intensiv. Tropfen können Sie dem Kind auf einem Stückchen Zucker oder mit einem Teelöffel Sirup geben. Ist Ihr Patient noch sehr klein, träufeln Sie die Tropfen am besten mit einer Pipette in den Mund.

    Tipp: Träufeln Sie flüssige Arznei möglichst weit hinten in den Mund, am besten hinter die Backenzähne. So kommt die Arznei kaum mit den Geschmacksrezeptoren auf der Zunge in Berührung und die Geschmackswahrnehmung ist weniger stark.

    Nach der Applikation können Sie dem Kind gesüßten Tee zum Nachtrinken anbieten – oder auch mal eine Süßigkeit als Belohnung. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind die gesamte verordnete Medikamentendosis zu sich nimmt. Eine zu geringe Menge wirkt nicht wie geplant. Spucken die Kleinen einen Teil der Medizin wieder aus oder erbrechen ihn, dürfen Sie nicht noch einmal eine volle Dosis der Arznei geben. Sonst droht eine Überdosierung!

    Augen- und Ohrentropfen

    Um Augentropfen zu verabreichen, legen Sie das Kind am besten flach auf dem Rücken. Eine zweite Person hält den Kopf vorsichtig fest. Das Kind kann die Augen schließen. Dann führen Sie das Fläschchen mit beiden Händen zum inneren Lidrand des Kindes und lassen einen Tropfen fallen. Öffnet das Kind anschließend die Augen, verteilt sich der Tropfen automatisch.

    Tipp: Tragen Sie das Fläschchen mit den Augentropfen vor der Anwendung für einige Minuten in der Hosentasche oder Hand. Dadurch erwärmt sich die Flüssigkeit und wird besser vom Kind toleriert.

    Auch Ohrentropfen fühlen sich angewärmt angenehmer an. Um sie zu verabreichen, legen Sie den kleinen Patient auf die Seite. Das kranke Ohr befindet sich oben. Träufeln Sie die Arznei mithilfe der an der Flasche angebrachten Tropfhilfe oder der beiliegenden Pipette langsam in den Gehörgang ein. Nach dem Einbringen der Tropfen sollte das Kind noch einige Minuten auf der Seite liegen, damit sich das Medikament im Gehörgang verteilt und nicht gleich wieder ausläuft.

    Tipp: Schützen Sie die Kleidung mithilfe eines Handtuches, um Flecken zu vermeiden.

    Zäpfchen

    Bei der Gabe von Zäpfchen legen Sie das Kind mit leicht angewinkelten Beinen auf die Seite oder in die Rückenlage mit nach oben geführten Beinchen. Führen Sie das Zäpfchen behutsam mit der stumpfen Seite voran ein. So gleitet es leichter in den Darm und flutscht nicht so leicht wieder hinaus. Um das Einführen zu erleichtern, können Sie das Zäpfchen mit Wasser etwas anfeuchten. Nach dem Verabreichen drücken Sie die Pobacken des Kindes für einige Minuten leicht zusammen, um zu verhindern, dass das Zäpfchen wieder rausrutscht.

    Tipp: Betupfen Sie das Zäpfchen nicht mit Creme, Babyöl oder Gleitmittel, da sie die Aufnahme des Wirkstoffs beeinträchtigen können.

    Tabletten, Kapseln und Dragees

    Ab etwa sechs Jahren können die meisten Kinder ganze Tabletten schlucken. Dies geschieht am besten im Sitzen, damit sich das Kind nicht verschluckt. Bei kleineren Kindern erleichtert das Zerkleinern der Tabletten das Schlucken. Aber Vorsicht: Nicht alle Arzneimittel dürfen zerkleinert werden – bei einigen beeinträchtigt dies die Wirkung. Planen Sie eine Tablette zu zerkleinern, sollten Sie deshalb bereits beim Arzneimittelkauf Rücksprache mit dem Apotheker halten. Eignet sich das benötigte Arzneimittel nicht zum Zerkleinern, kann der Apotheker Ihnen eine alternative Darreichungsform empfehlen, etwa Säfte oder Zäpfchen. Verabreichen Sie Tabletten, Kapseln und Dragees am besten mit Wasser. Milch oder Fruchtsäfte eignen sich nicht, da sie Wechselwirkungen hervorrufen können. Vom Verstecken der Arznei im Milchfläschchen oder im Brei raten Experten deshalb ab.

    Hinweis: Manche Wirkstoffe dürfen mit Tee statt Wasser eingenommen werden. Das überdeckt den unangenehmen Geschmack der Medizin. Welche Arzneien das sind, erfahren Sie in Ihrer Apotheke.

    Quelle: Landesapothekerkammer Hessen


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